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„Prima Donna“ ist das neue Studio-Album von Grammy-Gewinner, Komponist und Pianist Fernando Otero und wurde im Jahr 2014 von Soundbrush Records veröffentlicht.

Der argentinische Musiker wird von vielen Musikkritikern als klassisch ausgebildeter Pianist und Virtuose angesehen und auch als Komponist, der seinen eigenen Stil entwickelt hat, mit Elementen der klassischen, zeitgenössischen Musik sowie Improvisation und Jazz.
In Oteros Kompositionen ist der Tango Ausgangspunkt.

Innerhalb Oteros Album „Prima Donna“ befinden sich zahlreiche Anspielungen der zeitgenössischen Musik, die schon zuvor in seinem klassischen Debüt- Album Warner Music „Pagina de Buenos Aires“ zu finden sind.

Fernando deutet den Klang seiner Ureinwohner aus Buenos Aires weniger als Tanzform, sondern als einer Haltung der modernen künstlerischen Neugierde.

„Prima Donna“ ist eine intime Feier der künstlerischen Laufbahn von Elsa Marval, Fernando Oteros Mutter und sein musikalischer Mentor.
Elsa Marval war eine international anerkannte Opernsängerin, Komponistin, Pianistin und Schauspielerin, die im Jahr 2010 verstarb.

Mit Sitz in New York hat Otero entsprechend vielfältig Mitarbeiter gefunden, unter ihnen Paquito D´Rivera, das Kronos Quartet, Eddie Gomez und Quincy Jones.

„Prima Donna“ enthält Kompositionen für Klavier Solo. Otero präsentiert liedhafte Melodik, Ausdruckskraft und nutzt eine breite Palette von Farben. Besonders bemerkenswert ist auch seine rhytmische Intensität bei der Durchführung von Stücken mit einem schnellen Tempo.

Das Spielen von Noten mit kolbenartiger Präzision wiederholt sich mit plötzlichen Umwegen in pastell-farbige Tagträume.

Eine Interpretation von „El Portenito“ ist ein Meisterwerk von Argentinien-Symbol Engel Villoldo und gibt uns eine Vorstellung davon wie Otero seine eigene Kompositionen  verwendet um seine Phantasie zu entfesseln.

Das Album enthält auch Orchester- und Kammermusikstücke, sowie eine Sonate für Violine Solo mit einer ganzen  Bandbreite von Geigen Techniken, die der argentinische Komponist Nick Danielson schrieb.

Das letzte Stück auf der Aufnahme ist eine Version von Quincy Jones Zusammensetzung „Der Pfandleiher“, von Otero angeordnet.

Die Anordnung zeigt die hervorragende und melodische Schönheit von Quincy Jones, welche durch Fernandos Orchestertechnik und Klaviersprache kombiniert wird.

Es ist das passende Ende für diese Sammlung.

Das Album wurde von Ruben Parra produziert und es wurde in New York und Los Angeles aufgenommen

„Prima Donna“ ist ein besonderes Album, da es sich nicht nur um neue Kompositionen handelt, es beinhaltet neue Erfindungen und es geht darum zu feiern.

Neben seinen gegenwärtigen Projekten führt Fernando Otero seine Kompositionen für Klavier und Orchester auf und präsentiert sein Violine &Piano Duo mit Violinistin Susanne Goldmann

Copyright Fernando Otero 2015 .